Auftrittsrückschau und News


   
01.05.2012 Leider keine Fotos von der Maifeier in Forst Kasten - aber toll wars schon! Zuerst durften wir den Maibaum in feierlicher Prozession in den Obstanger geleiten, dann zusammen mit den Stockdorfer Böllerschützen die Zuschauer unterhalten, während er - natürlich!!! - von Hand aufgestellt wurde.
Bei wunderschönem Sommerwetter konnten wir dann vor einem wahrhaft riesigen Publikum bis abends im Biergarten musizieren, wobei uns unsere Jugend über Mittag sehr klangstark unterstützt hat. Das hat natürlich schon auch sehr zur allgemein schon guten Stimmung beigetragen.
   
05.04.2012 Geschafft! Heute ist der Brief vom Finanzamt mit der Anerkennung als gemeinnütziger Verein angekommen.
   
19.03.2012 Dass unser Jahreskonzert wieder mal ein voller Erfolg war, haben uns unsere vielen Besucher ja schon gleich am Samstag Abend nach dem Konzert gesagt. Dass es uns einen Riesenspaß gemacht hat, haben wir selbst schon gewusst. Aber das dann zwei Tage später noch aus berufener Feder im Münchner Merkur zu lesen - das freut uns natürlich schon auch sehr!  Wer würde sich auch nicht gern als "außergewöhnliches Blasmusik-Orchester" loben lassen, das durch "glänzende und präzise Performance" dem Publikum beweist, dass "Blasmusik weitaus mehr" sein kann "als nur volkstümliche Musik". Vielen Dank für dieses wunderbare Lob!
   
21.12.2011 So voll war die Dorfkirche St. Nikolaus wohl seit Langem nicht mehr wie bei unserem Adventskonzert! Da war wirklich kein Stehplatz mehr frei, als wir mit sage und schreibe 35 Kindern (wohlgemerkt: die gehören alle zu UNSEREM Juniororchester - keine Gastspieler!) zusammen die Weihnachtszeit einblasen durften.
Entsprechend hat auch der Merkur unseren Nachwuchs gewürdigt. Und wenn bei der Lektüre des wirklich sehr schönen Artikels irgendwer auf die Idee gekommen sein sollte, das Jugendblasorchester hätte nicht mitgespielt: Ganz falsch! Im Gegenteil, unsere Jugendlichen spielen inzwischen keine eigenen Stücke mehr, sondern blasen ganz einfach mit uns "Alten" mit. Zu erkennen sind sie - vor allem in einem Register - allenfalls noch an ihrer Länge.
   
11.12.2011 Jetzt gibt es sogar schon eine Weihnachtsgeschichte, in der unsere Instrumente miteinander reden!
Beim
Pasinger Christkindlmarkt auf dem Platz vor der Pfarrkirche Maria Schutz erzählte Kurt Wieser ein paar seiner selbst geschriebenen Geschichten - und in einer davon waren unsere Instrumente die Akteure.
   
04.12.2011 Auf dem Kraillinger Christkindlmarkt konnten wir wieder mit einer kleinen, aber spielkräftigen Gruppe bei nicht wirklich adventlichen, für unsere Finger aber recht angenehmen 10° C die Kinder zum Tanzen bringen.
   
26.11.2011 Endlich haben wir wieder Fotos auf unserer Homepage!

Wie jedes Jahr hatten unsere "Kleinsten" auf dem Neurieder Christkindlmarkt vor der Pfarrkirche St. Nikolaus ihr Debut. Vor einer riesigen Menschenmenge konnte das Juniororchester mit inzwischen 35 Bläsern voll Begeisterung zeigen, wie viel Können man sich in kurzer Zeit aneignen kann, wenn man nur mit genug Eifer und Fleiß bei der Sache ist.

   
26.12.2010 Am späten Nachmittag des 2. Weihnachtsfeiertags hat unser Blechbläser-Sextett auch heuer wieder beim Weihnachtssingen in St. Matthias in München-Fürstenried mitgespielt.
   
24.12.2010 Der Auftritt auf dem Olchinger Parkfriedhof war trotz eisiger Kälte wie immer äußerst stimmungsvoll.
   
22.12.2010 Auch ohne Plakatierung war die Dorfkirche bis auf den letzten Stehplatz voll, als wir mit dem Marsch aus Judas Maccabäus das Konzert eröffneten. Ganz andächtig haben sie uns dann auch im weiteren Programm zugehört - bis zu dem Moment, als die zwei kleinen Solisten aus dem Juniorblasorchester (Flöte und Trompete) ihr "Jingle Bells" beendet hatten. Da gabs dann für das Publikum kein Halten mehr und sie mussten einfach zwischenapplaudieren. Aber in dem Moment hat das auch überhaupt nicht gestört.
Alles in allem ein schöner Moment des Innehaltens zwei Tage vor Weihnachten.
   
17.12.2010 Von unserem Auftritt auf dem Rathausbalkon gibt es wie immer nur recht einseitige Fotos - man ist da einfach zu weit weg vom Publikum, als dass man die Kamera schnell mal jemand anders geben könnte. Und "Hoffotografen" haben wir halt leider keinen. Besonders schade insofern, als dieser Auftritt erstmals fast ausschließlich von unserer Jugend bestritten wurde und nur ein paar wenige "Alte" als Begleitung dabei waren.
   
12.12.2010 Dass auf dem Pasinger Christkindlmarkt ein eisiger Wind an den Notenständern zerrt, sind wir ja schon gewohnt. Aber dichtes Schneetreiben ist schon ein Novum - allerdings ein äußerst stimmungsvolles. Das haben die Organisatoren wirklich gut bestellt. "Winter Wonderland", "Frosty", "Rauhnacht" bekommen da schon eine besondere Stimmung. Dafür haben wir uns heute "Schneeflöckchen, Weißröckchen" glatt sparen können - die waren ja schon da.
   
10.12.2010 Damit wäre schon das dritte Adventwochenende eingeblasen! Im Weihnachtsdorf im Kaiserhof der Münchner Residenz hatten wir wieder einmal "volles Haus". Und wenn dann bei einem unserer Stücke die Leute auf einmal aufhören, sich zu unterhalten und ganz still werden, dann ist das sicher nicht, weil ihnen unsere Stückeauswahl nicht gefällt.
Aber, lieber Löwenfan: Dein 60er-Lied hätte da jetzt wirklich nicht reingepasst. Auch nicht gegen Bezahlung, nein. Komm doch einfach zu einem unserer Bierzeltauftritte im Sommer, da können wir ja noch mal drüber reden.
   
04./05.12.2010 Das war also schon wieder das zweite Adventswochenende.
Inzwischen ist es bei uns schon Tradition, das Nikolaus-Wochenende auf dem idyllischen Kraillinger Christkindlmarkt vor der Margaretenkirche zu verbringen. Und wie immer hat es uns einen Riesenspaß gemacht, dort etliche alte Bekannte zu treffen.
   
27.11.2010 War das wieder kalt auf dem Neurieder Christkindlmarkt!
Zusammen mit unseren "Kleinen" vom Neurieder Juniorblasorchester und den etwas "Größeren" von der Jugendblaskapelle haben wir uns heute blaue Finger ("Frosty") und rote Nasen ("Rudolph" lässt grüßen ...) geholt.
Aber das hat unsere Zuschauer nicht gestört - ganz im Gegenteil, sie waren des Lobes voll. O-Ton von einem der Glühweintische hinterher (hab ich mit eigenen Ohren gehört): "Die Bläser haben sich toll angehört." "Ja, vor allem in der Mitte ist mir ganz warm geworden." "Wann spielen die eigentlich mal wieder?"
@1: Sowas hört man natürlich immer gern
@2: Was genau mag der mit "in der Mitte" gemeint haben?
@3: Nächste Woche auf dem Kraillinger Christkindlmarkt, Samstag und Sonntag
   
14.11.2010 Dass an Allerheiligen schönes Wetter ist, sind wir ja schon (fast) gewöhnt. Aber dass uns am Volkstrauertag in unseren Jacken zu warm werden würde, hätten wir bisher auch nicht geglaubt.
Jedenfalls sind Ansprachen und Kranzniederlegungen unter strahlend blauem Himmel durchaus angenehmer als im Nieselregen.
   
01.11.2010 So ein Glück, dass an Allerheiligen eigentlich immer schönes Wetter ist!
Da bekommen die Friedhofsauftritte schon immer einen ganz besonderen Charakter.

Wenn man da nämlich so mitten im goldenen Laub steht und immer mehr Leute stehen bleiben, sich miteinander unterhalten und unserer Musik zuhören, dann hören die Gräber, zwischen denen wir stehen, auf, Orte des Abschieds zu sein und werden stattdessen zu Orten der Begegnung.
   
10.10.2010 Die Freunde von der Pfullendorfer Stadtmusik haben sich ganz schön was einfallen lassen, um ihr "Oktoberfest" zum Erfolg zu führen. Und dass der Musikverein Denkingen, der nach uns aufgetreten ist, genau mit dem Stück angefangen hat, mit dem wir zuvor aufgehört hatten, war dann noch ein - wenn auch eher zufälliges - besonderes Schmankerl.
   
11./12.07.2010 Ein bisschen aufgeregt waren unsere Jugendlichen ja schon vor ihrem ersten Marschieren. Aber sie haben das mit Bravour gemeistert - anders kann man das wirklich nicht sagen. Auch wenn wir nicht genügend Marschgabeln für alle hatten, und sie zum Teil ihren Registerkollegen über die Schulter schauen mussten, hat das doch alles ganz prima funktioniert. Entsprechend souverän und gelassen konnten sie dann den Rest des Bühnenprogramms mit uns "Alten" zusammen hinter sich bringen.
Auch die "Kleinen" waren wieder einmal ganz vorn mit dabei und konnten mit ihren Register-Soli beim Hard Rock Blues das Publikum begeistern. Die bringen aber auch wirklich einen ganz schön satten Sound auf die Bühne, wenn sie mal loslegen!
Nachmittags durften wir dann wieder einmal ein sehr begeisterungsfähiges Publikum im voll besetzten Biergarten des inzwischen von neuen, sehr netten jungen Pächtern betriebenen Gasthaus Lorber unterhalten - bis uns wieder einmal die übermäßig laut aufgedrehte Anlage am Dollhof zum Aufhören gezwungen hat. Werden das die Dorffest-Organisatoren eigentlich irgendwann einmal hinbekommen, dass sich die Auftrittszeiten an den einzelnen Spielorten nicht mehr derart überschneiden? Die dröhnende Musikanlage hat ja nicht nur uns gestört.
Am Sonntag dieses wunderschönen Hochsommer-Wochenendes hatten wir dann noch einen Auftritt der Forstenrieder Blaskapelle übernommen - die alljährliche Wallfahrt der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung nach Maria Eich mit abschließendem Festgottesdienst.
   
25.06.2010 Endlich hatten die Neurieder einmal wieder das Glück, ihr Johannisfeuer auf dem alten Sportplatz an der Zugspitzstraße feiern zu können!
Das war für uns eine weitere Gelegenheit, unsere spielfreudige Jugend zu präsentieren. Offiziell hätten sie ja nur ein paar Stücke mitspielen sollen, aber das war einigen der jungen Damen noch lange nicht genug. Und so brachten sie uns "Alten" das Staunen bei, indem sie wie selbstverständlich einfach "unsere" Stücke mitspielten. Nicht immer jeden Ton - dafür aber mit umso mehr Begeisterung und Selbstvertrauen die richtigen Töne.
Aber nicht nur uns hat das Fest viel Freude bereitet: Da muss wohl wieder einmal ganz  Neuried auf den Beinen gewesen sein, um zuzusehen, wie die Flammen weit in den Abendhimmel loderten. Und - wie uns ein kleiner Zuhörer voll Inbrunst erzählte - "da haben sie wirklich eine Hexe verbrannt". (Wir haben dann doch vorsichtshalber einmal unsere Reihen durchgezählt, ob auch noch alle da waren).
Was einem Musikanten besonders viel Freude bereitet, soll auch nicht unerwähnt bleiben: Es macht einfach Freude, wenn man sieht, wie Teenager spontan aufstehen und zu unseren Stücken tanzen oder mitsingen. Auch wenn das zum Teil Hits aus der Jugendzeit ihrer Eltern sind.
   
21.06.2010 Die Neurieder Blasmusikanten sind BAYERN 3-Frühaufbläser!
Wer lässt sich nicht gern als eine der "besten Blaskapellen in Bayern" im Radio ankündigen? Als im Radio der Aufruf an Blaskapellen zur Teilnahme an der neuen Rubrik "Frühaufbläser" der Bayern 3 Frühaufdreher erfolgte, war eigentlich schon sehr schnell klar, dass wir uns da auch bewerben wollten.
Gedacht, gemacht - wir haben es getan und eine Reihe von Aufnahmen eingesandt.
Heute, am 21. Juni, war es dann soweit: Um kurz vor 6 Uhr in der Früh waren die Neurieder Blasmusikanten, angekündigt von Frühaufdreher Bernhard "Fleischi" Fleischmann, mit "Moonlight Shadow" zu hören. Das Original von Mike Oldfield gabs gleich drauf im Original.
   
30.05.2010 Jetzt haben wir endlich auch einmal am Tag der Blasmusik teilgenommen - und es war ein tolles Erlebnis. Zunächst muss es natürlich ein unheimlich beeindruckendes Bild gewesen sein, das 10 Blaskapellen da auf dem Hügel in Unterschleißheim abgegeben haben. Aber das haben ja nicht wir gesehen, sondern die zahlreichen Zuschauer, denen der alsbald einsetzende Regen auch nicht ganz so viel ausgemacht hat wie uns - immerhin konnten die ja ihre Regenschirme aufspannen. Aber nach einer kurzen Ansprache beschloss Frau Landrätin Rumschöttel dann zum Glück doch, die Zeremonie abzukürzen - schöne Inszenierung hin oder her - und auf schnellstem Weg den Rückzug ins Festzelt anzutreten.
Dort gab es dann ein Wiedersehen mit einigen Bekannten von der Polen-Reise - Angehörige des Landratsamts, die uns damals begleitet hatten, waren da; und auch eine der beiden Kapellen, die wir dort schon kennenlernen durften.
Nach weiteren Ansprachen begannen dann die Einzelvorträge der teilnehmenden Kapellen, bei denen bald klar wurde, dass es eigentlich keine nennenswerte Unterschiede gab. Somit war das Ganze ein schönes Festzeltkonzert ohne Stress und Zugzwang, moderiert von Georg Ried vom Bayerischen Rundfunk.
Im Nachhinein lässt sich auch gar nicht so ohne Weiteres sagen, was an diesem Musiktag eigentlich das Schönste war - das spontane miteinander Musizieren vom Platz aus, bei dem einfach immer wieder irgendwer angefangen hat, ein Stück zu spielen, bei dem die anderen einfach mit einstimmen konnten, hat auf alle Fälle für ein wunderschönes Gefühl des Miteinander gesorgt. Einfach gigantisch!
   
08.05.2010 Am 8. Mai veranstaltete der Bezirksausschuss 19 anlässlich eines angekündigten Aufmarsches einer Gruppierung, der wir auf unserer Seite nicht einmal eine namentliche Erwähnung zugestehen wollen, in München-Fürstenried eine Gegenveranstaltung unter dem Motto "München ist bunt". Gemeinsam mit Mitgliedern der Blaskapelle Forstenried musizierten wir auf diesem Fest des Friedens und der Völkerverständigung.
An dieser Stelle gratulieren wir dem BA19 und allen Teilnehmern, darunter die Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Frau Charlotte Knobloch, Oberbürgermeister Christian Ude, Alt-Oberbürgermeister Georg Kronawitter und – wie er selbst sich betitelte – "Ur"Alt-Oberbürgermeister Hans-Jürgen Vogel, zum Erfolg der Veranstaltung: Die anderen mussten ihre Demonstration abbrechen! Es bestand für sie kein Durchkommen auf der vorgegebenen Route.
   
25.04.2010 Hereinspaziert ...
... hat es am gestrigen Samstag Abend geheißen, als wir unser Publikum unter dem Motto "Alles Zirkus!" zum Jahreskonzert begrüßen durften. Mit Unterstützung diverser Solisten wie der Geigerin Anna Danneker und dem Posaunisten des Gärtnerplatz-Theaters, Hannes Mück, konnten wir unserem zahlreichen Publikum auch dieses Jahr wieder reichlich donnernden Applaus entlocken. Dafür sorgte aber auch unser wirklich sehr abwechslungsreiches Programm mit einer Mischung aus solistischen und orchestralen Werken.
Auch das Neurieder Jugendblasorchester und das Blasorchester der Musik- und Grundschule Neuried durften bei diesem unterhaltsamen Programm natürlich nicht fehlen. Ganz im Gegenteil: Ihr Anteil am gemeinsamen Musizieren wächst schließlich von Jahr zu Jahr - und so mancher Programmpunkt wäre ohne "unsere" Jugend auch gar nicht denkbar gewesen.
   
27.12.2009 Als Abschluss der Weihnachtsfesttage haben einige unserer Blechbläser auch heuer wieder beim Alpenländischen Weihnachtssingen in der gut besetzten Pfarrkirche St. Matthias in München-Fürstenried mitgewirkt.
   
24.12.2009 Der Auftritt auf dem Olchinger Parkfriedhof am späten Nachmittag des 24. Dezember ist immer besonders stimmungsvoll.
Trotz eisiger Kälte waren auch diesmal wieder viele Zuhörer gekommen, um sich dort mit uns zusammen musikalisch auf den Heiligen Abend einzustimmen. Wir danken den Olchingern für einen der schönsten Auftritte des Jahres.
   
21.12.2009 Dass wir die Kirche voll bekommen würden, daran hatte ja schon im Vorfeld niemand ernsthaft gezweifelt - bei der Fangemeinde, die unsere "Kleinen" jetzt schon mitbringen. Dass aber die nach draußen dringenden Töne sogar Passanten von der Straße zu uns hereinlocken würden, hatten wir nicht zu hoffen gewagt. Jedenfalls war die alte Neurieder Dorfkirche nicht nur bis zum letzten Platz be"setzt", sondern irgendwann wurden dann sogar auch noch die Stehplätze knapp. Bei so viel Publikum waren dann auch unsere Jüngsten gleich so aufgeregt, dass sie zum Teil gar nicht bemerkten, dass es für kurze T-Shirt-Ärmel eigentlich nicht unbedingt warm genug war.
Es war aber auch eine wirklich festliche Stimmung, die da zwischen barocken Bläserstücken und moderneren Weihnachtsliedern wie Jingle Bells aufgekommen ist. Und der donnernde Schlussapplaus und die "Zugabe"-Rufe, die dann das Grund- und Musikschulorchester mit "Alle Jahre wieder" schließlich (ohne uns "Alte") erhörte, lassen bereits jetzt an eine Wiederholung im nächsten Jahr denken.
Jetzt stehen nur noch zwei Auftritte aus - das Weihnachtsblasen auf dem Olchinger Friedhof an Heiligabend und das Weihnachtssingen in St. Matthias in Fürstenried am Abend des 27. Dezember, gleichsam als Abschluss der Weihnachtstage.
   
19.12.2009 Endlich sind die Bilder von den Adventsauftritten online!
Liebes Publikum, manchmal ist es nicht ganz einfach, passende Bilder von unseren Auftritten zu bekommen. Daher hier die Bitte: Wenn jemand bei den entsprechenden Veranstaltungen fotografiert, freuen wir uns immer ganz außerordentlich, wenn wir die Fotos dann hinterher zur Verfügung gestellt bekommen. Selbstverständlich geben  wir in der Bildunterschrift gerne die Bildquelle an.
   
11.12.2009 Den dritten Advent haben wir dieses Jahr ein bisschen nach vorn verlagert: Wir haben bereits am Donnerstag und am Freitag unsere Auftritte in der Residenz und auf dem Rathausbalkon "absolviert".
In der Residenz hatten wir unserem Publikum gegenüber den unschätzbaren Vorteil, dass wir bei strömendem Regen ein Dach über dem Kopf hatten. Die kalte Nässe von oben hat jedoch nur sehr wenige von den vielen Zuschauern vertrieben. Die allermeisten haben sich einfach an ihren Glühwein- und Punsch-Gläsern aufgewärmt - die Hände sind dann beim Applaudieren von selbst wieder warm geworden.
Ja, und auf dem Münchner Christkindlmarkt sind wir dann selbst noch nasser geworden als die vielen hundert Zuschauer. Die hatten wenigstens Regenschirme. Aber macht nichts - bis zum Konzert am 21. Dezember werden die Westen und Jacken auf alle Fälle wieder trocken sein. Die Stimmung bei uns oben war fast genausogut wie die unten - klar, die "Zugabe"-Rufe konnten ja schließlich schlecht von uns kommen, oder? Die hatten wir jedenfalls ganz sicher unserer Jugend zu verdanken. Mit uns auf dem Rathausbalkon war nämlich eine wirklich sehens- und hörenswerte Truppe unserer "Jungen": Hinter denen können wir uns bald verstecken, so gut sind die inzwischen!
   
06.12.2009 An diesem zweiten Adventswochenende waren wir an beiden Tagen in bewährter Weise auf dem idyllischen Kraillinger Christkindlmarkt, den die Kraillinger Vereine jedes Jahr vor der Margaretenkirche aufbauen.
Hier nehmen sich die Marktbesucher sogar richtig Zeit, uns zuzuhören. Besonders schön ist es aber schon immer, wenn die kleinen Kinder in der ersten Reihe uns mit großen Augen beobachten und bei einigen Liedern sogar mitsingen. Spätestens dann spürt man den Geist der Vorweihnachtszeit und es wird einem ganz feierlich zumute.
   
29.11.2009 Das erste Adventswochenende mit insgesamt vier Auftritten in der Residenz, in Neuried, Obermenzing und Pasing haben wir nun also auch schon wieder hinter uns. Eigentlich direkt schade, wie schnell die Zeit vergeht.
Auf dem Neurieder Christkindlmarkt haben unsere "Kleinen" wieder einmal eine reife Leistung hingelegt, indem sie uns bei gleich zwei Stücken die Melodie vorgespielt haben, die wir lediglich noch als "Rückendeckung" begleiten durften. Ja, und unsere Teenies aus dem Jugendorchester sind inzwischen so weit, dass sie sich wie selbstverständlich einfach zwischen uns stellen und unsere Stücke mitspielen - zum Teil sogar vom Blatt!
Nur eines haben wir ihnen noch voraus: Wir frieren nicht mehr ganz so - unsere Finger hatten ja auch schon mehr Zeit, sich an den typisch-kalten Christkindlmarkt-Wind zu gewöhnen, der uns am Sonntag Abend auf dem Pasinger Christkindlmarkt vor der Pfarrkirche Maria Schutz wieder einmal fast die Notenpulte umgeblasen hat.
Dafür durften wir am Freitag im Weihnachtsdorf in der Residenz wieder im gemütlichen Musikpavillon stehen, in dem man so herrlich windgeschützt ist.
   
15.11.2009 Nachdem nun also auch die Feierstunde zum Volkstrauertag hinter uns liegt, zu der es nicht allzu viel zu berichten gibt (außer vielleicht, dass wir inzwischen tatsächlich mit mehr Mannstärke daran teilnehmen als die Freiwillige Feuerwehr), können wir unser Augenmerk endgültig auf zahlreiche Adventsauftritte richten.
Ein Highlight dürfte dabei mit Sicherheit das Adventskonzert am 21. Dezember sein, das gleichzeitig der letzte "allgemeine" Auftritt des Jahres sein wird. Mit dabei sein werden zu unserer großen Freude unsere beiden Nachwuchsorchester -  das Neurieder Jugendblasorchester ebenso wie das Grundschulorchester.
   
01.11.2009 An Allerheiligen ist in Neuried das Wetter ja gern einmal schöner als vermutet. Aber dass wir unsere Jacken buchstäblich an den Nagel hängen und hemdsärmelig spielen würden, hatte wohl am Morgen noch keiner von uns erwartet.
Entsprechend war die Stimmung bei den meisten Friedhofsbesuchern, die es sich dann auf dem Steinkreis vor der Aussegnungshalle des neuen Friedhofs gemütlich gemacht haben, um uns zuzuhören. Alles in allem war dieser Auftritt eigentlich eher von festlicher denn trauriger Atmosphäre geprägt.
   
11.10.2009 Mit dem "Marathon"-Auftritt beim München Marathon melden sich die Neurieder Blasmusikanten aus der Sommerpause zurück!
So einen "prominenten" Auftrittsort (direkt vor dem Siegestor!) hatten wir noch nie. Leider mussten wir diesen tollen Standplatz mit dem Wind teilen, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, möglichst viele Notenpulte auf einmal umzuwehen. Wir haben uns davon aber nicht einschüchtern lassen, sondern haben - kalten Fingern und Füßen zum Trotz - den vielen vielen Läufern gehörig den Marsch geblasen. Wir hoffen, ihnen dadurch auf den letzten Kilometern vor dem Ziel noch einmal Auftrieb gegeben zu haben.
Nach diesem Auftritt, den wir mit bayerisch-böhmischer Blasmusik und bekannten Titeln aus der Unterhaltungsmusik gestaltet haben, geht es nun auf die doch eher besinnlich gehaltenen Herbst- und Adventsauftritte zu, bei denen wir hoffentlich viele unserer Zuschauer wieder treffen werden. Flyer mit Auftrittshinweisen sind jedenfalls erfreulich viele mitgenommen worden.
   
08./09.08.2009 Wenn einer eine Reise tut …
… dann kann er was erzählen. Um wie viel mehr muss es also zu erzählen geben, wenn gleich eine ganze Blaskapelle aus dem Landkreis München nicht etwa „nur“ zu einem Dorffest oder zu einem Blasmusikantentreffen innerhalb Deutschlands fährt, sondern gleich runde 1000 Kilometer weit bis nach Polen.
Da gibt es – natürlich – die Bilder und Eindrücke von Stadtführungen und Besichtigungen schöner und auch weniger schöner, aber doch nicht weniger wichtiger Gedenkstätten. Aber was bleibt, sind die Erinnerungen an mitternächtliche Stadtrundfahrten durch ein zwar fast vollständig zur Baustelle gewordenes Prag, das aber auch in diesem Zustand noch seine Schönheiten wie den Hradschin gekonnt in Szene zu setzen weiß; an Umleitungen und Straßensperrungen wegen der 66. Tour de Pologne und an das dadurch bedingte, unvorhergesehene Privileg, ein Straßen-Radrennen aus erhöhter Position buchstäblich in erster Reihe mitzuerleben; an die Fahrt eines deutschen Reisebusses mitten durch das Sonntagnachmittagausflugsparkchaos der Krakauer im Nationalpark „Brama Bolechowicka” und an einen Angehörigen des Landratsamts München in voller Tracht, der die Krakauer Polizei darin unterstützt, den dadurch entstandenen Stau aufzulösen; aber eng damit verbunden auch die grenzenlose Bewunderung für zwei Olchinger Busfahrer und eine Dolmetscherin, die all diesen Situationen mit Ruhe und Gelassenheit gegenüber standen.
Erinnerungen bleiben aber auch an Gastgeberorchester, die zwei Stunden auf ihre wegen des Radrennens verspäteten Gäste warten und diese dann mit einem Standkonzert und einem Grillfest überraschen; an kleine Buben, die über einem Fußball jegliche Sprachbarriere vergessen; an spontane Freundschaften unter den Kapellenmitgliedern; an Hunderte von Festivalbesuchern, die geduldig auf das Gastorchester aus Deutschland warten, das sich noch durch den Nationalpark kämpft, und die dann jedes einzelne gespielte Stück mit donnerndem Applaus quittieren; an einen Feuerwehr- und Polizeieinsatz, um den Gästen nach dem Auftritt den Weg frei zu machen, damit die Kapelle rechtzeitig zum Festabend anlässlich des Geburtstags einer der Gastgeberkapellen kommt; an eine festlich geschmückte Halle, die an einen Staatsakt denken lässt; an eine nicht zu überbietende Großzügigkeit und Umsicht der Gastgeber.
Die schönste Erinnerung jedoch wird wohl die an die staunende und fast schon dankbare Überraschung auf den Gesichtern der Zuhörer bleiben, jedes Mal, wenn unser Dirigent Dieter Kanzleiter auf der Trompete den Krakauer „Hejnał“ anstimmte, der mitten im Spiel abbricht und damit an den Tartarenangriff 1241 erinnern soll, bei dem der Legende nach der damalige Trompeter während des Blasens des Alarmsignals von einem Tartarenpfeil getötet worden sein soll.
Um nun zum Schluss zu kommen und das Ereignis in klare und nüchterne Worte zu fassen: Die Neurieder Blasmusikanten waren über ein verlängertes Wochenende vom 8. bis zum 10. August auf Einladung des Landratsamts München in Zusammenarbeit mit den polnischen Partnerlandkreisen Krakau und Wieliczka in Krakau und Umgebung unterwegs, um die dortigen Blasorchester ebenso wie die örtliche Kultur kennenzulernen. Begleitet wurden sie dabei von zwei Mitarbeitern des Landratsamts München, die in Zusammenarbeit mit ihren Kollegen vor Ort die Reise zu einem wegen der geplanten ebenso wie der ungeplanten Ereignisse unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. Dass vor Ort gleich mehrere Einladungen für ein Wiedersehen ausgesprochen wurden, und dass sich daraus möglicherweise eine richtige Kapellenpartnerschaft entwickeln könnte, war zwar wohl nicht planbar, aber eine wunderschöne Perspektive.
Die Neurieder Blasmusikanten danken allen, die diesen Ausflug ermöglicht haben!
   
12.07.2009 Auch nach diesem Auftritt - wir waren vom Musikverein Watterdingen-Weil eingeladen, den Frühschoppen beim Dorffest musikalisch zu gestalten - kann man wieder einmal sagen, dass Auswärtsauftritte einfach einen Riesenspaß machen! Nicht nur, dass man einen schönen Tag mit den Kollegen und Freunden verbringen kann - man lernt auch ein ganz neues Publikum kennen. Und ebenso wie schon beim vorigen Ausflug sind wir auch in Watterdingen wieder ausgesprochen gut behandelt worden!
Nach ziemlich genau dreistündiger, recht entspannter Fahrt mit dem uns von der Gemeinde Neuried dankenswerterweise zur Verfügung gestellten Feuerwehrbus und drei Privat-PKWs wurden wir schon gleich von etlichen Familienmitgliedern unserer Flötistin und Schlagzeugerin Carmen sehr herzlich begrüßt. Nach dem Umziehen bekamen wir ein fürstliches Frühstück serviert und konnten dann ca. drei Stunden lang unter immer begeisterterem Applaus in einem bis auf einen letzten Platz gefüllten Festzelt spielen, wobei wir auch noch Unterstützung von der einladenden Kapelle bekamen.
Nach dem Frühschoppen wurden wir dann beim Herumgehen und Kaffeetrinken auf dem Festplatz noch von vielen Leuten angesprochen, wie sehr ihnen unser Auftritt gefallen hatte. An so viel Aufmerksamkeit könnte man sich ja schon ganz schnell gewöhnen.
Und wer weiß, vielleicht könnte ja aus dieser "Vereinsfreundschaft" zwischen Reichenbach in Sachsen, Neuried in Bayern und Watterdingen in Baden-Württemberg eine Dauereinrichtung mit regelmäßigen Besuchen werden? Schön wäre das ja schon ...
Aber jetzt bleiben wir erst einmal ein paar Tage zuhause und bereiten uns auf unsere nächste Fahrt vor, die uns Anfang August für ein verlängertes Wochenende nach Krakau und Umgebung führen wird.
   
20./21.06.2009 So, jetzt kennt man uns also auch im Vogtland!
Zwei unserer Kapellenmitglieder haben ja ihre familiären wie auch musikalischen Wurzeln in Reichenbach im Vogtland. Und die haben für den Kontakt zwischen ihrer alten Kapelle und uns gesorgt, so dass wir am gestrigen Samstag zusammen mit dem Musikverein Mylau/Reichenbach und der Stadtkapelle Waldenbuch den "Mylauer Tag“ gestalten durften, der im Rahmen der 5. Sächsischen Landesgartenschau in Reichenbach stattfand. Die Konzerte fanden auf der wirklich riesigen mdr-Bühne statt, auf der wir uns ausnahmsweise einmal nicht über zu wenig Platz beklagen konnten, wobei sicherlich der Abschlussauftritt der furioseste gewesen sein dürfte. Dabei standen alle drei Orchester auf der Bühne (da war sie dann auch richtig voll) und haben gemeinsam zwei unabhängig voneinander einstudierte Stücke - "Elegantia" von Johan Evenepoel und den "Fliegermarsch" von Hermann Dostal - gespielt. Das Gefühl dabei war einfach gigantisch! Aber auch den Zuschauern hat das ganz offensichtlich gefallen.
Abends nach den Auftritten und am Abreisetag stand dann noch ein gemeinsames Kulturprogramm auf dem Plan, bevor die beiden angereisten Orchester sich nach dem Mittagessen wieder auf den Heimweg machten.
   
11.06.2009 Die Pfarrei St. Nikolaus in Neuried scheint ja schon einen besonders guten Draht "nach oben" zu haben. Solang sich irgendeiner von uns erinnern kann, musste die Prozession in Neuried noch nie wetterbedingt abgesagt werden. Und auch heute wurde zwar sogar die Münchner Stadtprozession abgesagt, aber in Neuried war wie immer am Fronleichnamstag strahlend schönes Wetter.
Zugegeben: Recht windig wars schon. Die Fahnen- und Himmelträger hatten ganz schön mit ihrem Ehrenamt zu kämpfen. Aber das hat die Sache für die vielen Kinder gleich viel spannender gemacht.
Denen war der Weg, der in diesem Jahr zum ersten Mal von der neuen Pfarrkirche aus - vorbei an zwei liebevoll dekorierten Altären am Taxetweg und an der Franz-Schuster-Straße - zur alten Dorfkirche führte, zum Teil anscheinend fast etwas zu weit. Aber wenn junge Männer mit wild gewordenen Fahnen kämpfen, dann tut sich was. Da vergisst auch der müdeste kleine Krieger, dass er ja eigentlich gar keine Lust mehr hat, weiterhin den Erwachsenen zuzuhören.
Und wenn sich nach der Prozession die Gemeindemitglieder für die "schöne Musik" bedanken, dann wissen wir auch, dass der Wind, der uns die Töne buchstäblich von den Lippen gerissen hat, diese wenigstens in die richtige Richtung getragen hat.
   
24.05.2009 Gerade noch rechtzeitig zum Beginn des großen Geburtstagsfestzugs hat sich Petrus doch noch daran erinnert, dass er ja eigentlich Geburtstagswetter im Kalender stehen hatte.
So konnten wir bei strahlendem Sonnenschein als eine von insgesamt 5 Blaskapellen im feierlichen Festzug an Hunderten von jubelnden und winkenden Zuschauern aller Altersgruppen vorbeimarschieren und das Unsere dazu beitragen, dass der 600. Geburtstag unserer Nachbargemeinde Planegg anständig gefeiert wurde.
Bei fast 1500 Teilnehmern in teils historischen Kostümen und entsprechend vielen ebenso feierlich gestimmten Zuschauern kann man mit Fug und Recht von einem gelungenen Fest sprechen. Wir zumindest, von unserer Seite aus,  können jedenfalls sagen, dass es uns immer einen Riesenspaß macht, bei so einem großartigen Event "mitzumischen". Wann feiern wir den nächsten Geburtstag?
   
09.05.2009 Dass das Festzelt in Großhadern nicht ganz so voll war, wie wir das sonst gewohnt sind, lag ganz bestimmt nicht an uns oder an den Veranstaltern, sondern am herrlich sommerlichen Samstagmittag-Wetter, das sicherlich viele für eine Unternehmung im Freien genutzt haben. Die anwesenden Zuhörer haben unsere Musik nämlich sichtlich genossen.
Ein paar von ihnen sind sogar auf uns zugegangen und haben speziell unser Posaunentrio Petra, Rebecca und Martin gelobt. Und auch Bemerkungen wie "ich wusste ja gar nicht, dass wir so eine gute Blaskapelle in der Nachbarschaft haben" und "kann man euch auch engagieren?" zeigen uns doch immer wieder, dass wir ganz offensichtlich den Geschmack unseres Publikums getroffen haben.
Übrigens, man kann uns natürlich auch privat engagieren - Mail oder Anruf (siehe unter "Kontakt") genügt.
   
03.05.2009 Auf den ersten Bildern sieht man es ja nicht so recht - aber ja, der strahlendblaue Himmel hat dem Festmarsch anlässlich des 130jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Neuried schon einen besonders festlichen Rahmen gegeben.
Nach kurzem Marsch hat dann die Freiwillige Feuerwehr ihre Festgäste zum Frühschoppen ins Festzelt eingeladen, den wir musikalisch untermalen durften. Zuerst waren die Gäste ja schon noch sehr damit beschäftigt, sich von den Strapazen des Festgottesdienstes und des daran anschließenden Festmarschs zu erholen, aber spätestens bei den Tönen der Laubener Schnellpolka, eines unserer erklärten Lieblingsstücke, waren sie dann vollständig bei uns angekommen und haben unsere weiteren Darbietungen mit viel Beifall quittiert, so dass wir auch heute wieder einmal sagen konnten "so machts einfach Spaß, für Euch zu spielen".
   
01.05.2009 Bei absolut herrlichem Maifeiertags-Wetter haben wir zuerst das Aufstellen des Maibaums musikalisch begleitet und danach noch den ganzen Nachmittag die Neurieder und ihre Gäste beim Feiern unterstützt.
Nachdem sich das Aufstellen zunächst noch etwas verzögert hatte, haben wir kurzerhand aus unserer "Warteposition" heraus angefangen zu spielen, was zwar nur die gehört haben, die direkt um uns herum gestanden sind; aber die zumindest haben es - gemessen am Beifall - offenbar genossen.
Als der Baum dann schließlich sicher stand, konnten wir uns so richtig ins Zentrum des Geschehens vor wagen und den neuen, laut Zeitungsbericht stolze 37 Meter hohen Maibaum zusammen mit den Böllerschützen ordnungsgemäß "begrüßen".
Nach der Zeremonie wurde noch den ganzen Nachmittag im bis auf den letzten Platz gefüllten Festzelt weitergefeiert. Die Stimmung war durchgehend begeistert - und damit auch für uns begeisternd. Stellenweise konnte man durchaus von "donnerndem" Applaus sprechen, was uns wieder einmal gezeigt hat, dass unsere Freude am Spielen schon auch auf die Zuhörer übergeht. Alles in allem konnten wir nach sechs Stunden fast ununterbrochenen Spielens einstimmig sagen "was für ein schöner Auftritt, wir hätten glatt noch weiterspielen können" - obwohl dem einen oder anderen Trompeter heute Abend sicher die Lippen wehtun dürften. Aber bis Sonntag ist das auch wieder vergessen, da geht ja (siehe Auftrittsliste) das Neurieder Festwochenende in die letzte Runde.
Was auch nicht unerwähnt bleiben sollte: Zum Abschluss des Tages haben wir dann sogar noch ein sehr "greifbares" Geschenk bekommen: Ein Herr aus dem Publikum hat uns die kurz zuvor ersteigerte Scheibe vom alten Maibaum geschenkt, wofür er uns dann auch noch ein paar Stücke lang als "Gastdirigent" - ganz in altbekannter Volksfesttradition - dirigieren durfte. Die Scheibe wird auf alle Fälle einen Ehrenplatz in unserem Probenraum erhalten - einen herzlichen  Dank auch an dieser Stelle noch einmal an den edlen Spender!
   
28.03.2009 So kalt und ungemütlich es auch draußen war - die Stimmung in der bis auf den letzten Platz gefüllten Mehrzweckhalle war heiß. Die Zuschauer quittierten unsere Darbietungen mit donnerndem Applaus.
Es ist aber auch leicht, bei so mitreißenden Stücken wie dem "Dschungelbuch", den Rhythmen der "Mission: Impossible" oder den anrührenden Melodien aus "La vita è bella" den Funken überspringen zu lassen.
Und wenn wir dann auch noch bei "Bestsellern" wie Harry Potter oder Pink Panther von unserer Jugend derart tatkräftig unterstützt werden (ganz schön groß, unsere "Kleinen"!), dann bringen wir auch eine ganze Menge Musik auf die Bühne.
   
01.02.2009 Wie schon in den letzten Jahren haben wir es uns an diesem Wochenende in der Neurieder Grundschulaula gemütlich gemacht, um – zusätzlich zu den wöchentlichen Proben – intensiv für unser diesjähriges Konzert zu proben, das am Samstag, den 28. März ab 19.00 Uhr in der Neurieder Mehrzweckhalle stattfinden wird.
   
24.01.2009 Ein Abschied zwar ohne Pauken, dafür aber mit Trompeten von "unserem" Lorber!
Nach fast 20 Jahren wechseln die Pächter, und wir wollten die Gelegenheit doch nicht versäumen, uns wenigstens mit einem kleinen Überraschungsständchen bei den Wirten Michi und Manni zu verabschieden und ihnen für lange Probenausklänge und Milchkaffee noch zu später Stunde zu danken.
Den anderen Gästen am Stammtisch hat unser Aufmarsch anscheinend auch Spaß gemacht – immerhin haben sie uns beim Heimgehen dann den Marsch gesungen.
Die Bilder, die nach ein paar kleineren technischen Anlaufproblemen entstanden sind, sind in unserem Fotoalbum zu bewundern. Allerdings war es gar nicht so leicht, einen Fotografen zu finden, der wusste, auf welcher Seite das Vögelchen aus der Digitalkamera hüpft. Aber auch diese Episode hat sehr zur guten Stimmung des Abschiedsfestes beigetragen.
   
28.12.2008 Beim alljährlichen Weihnachtssingen in der bis zum letzten Platz gefüllten Kirche St. Matthias in München-Fürstenried konnten neben unserer Bläsergruppe, verstärkt durch unsere Paukerin Carmen und Herrn Ruprecht an der Orgel, die Rieder Sängerinnen, der Neurieder Viergesang, die Saitenmusik Leichtenstern sowie die Flötengruppe "I Flautisti" das Publikum zu stehenden Ovationen begeistern.
Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Weihnachtssingen in St. Matthias am 27.12.2009!
   
12., 13. und 14.12.2008 Diese drei Auftritte haben wir nun also im Bühnenpavillon in der Mitte des Kaiserhofs gespielt. Da hatte man zwar nicht den direkten Kontakt mit dem Publikum, wie vor der kleinen Kapelle, dafür aber einen wunderbaren Blick auf die herbeiströmenden Massen. So viel Publikum kennen wir sonst eigentlich nur von der Christkindlmarkteröffnung vom Rathausbalkon aus.
Und trotz der relativen Distanz zum Publikum waren wir doch immer noch für diejenigen erreichbar, die wissen wollten, wer wir sind und wann wir wo das nächste Mal spielen werden.
   
08.12.2008 Das war eine richtige Premiere: Zum ersten Mal gibt es dieses Jahr im Kaiserhof der Residenz ein Weihnachtsdorf, bei dem wir insgesamt dreimal auftreten werden.
Ein bisschen anders als andere Christkindlmärkte ist das ja schon - eigentlich wurde hier ein komplettes Bauerndorf inklusive kleiner Kapelle aufgebaut, vor der wir dann schließlich auch gespielt haben.
Und obwohl die Besucher angeblich (!) mit unserer besinnlichen, alpenländischen Musikliteratur nicht viel anfangen konnten, erfreuten wir uns tatsächlich regen Interesses - so schnell gingen unsere Flyer bisher jedenfalls selten weg. Konnten wir also doch auch diese neue "Klientel" mit unserer Musik begeistern?
   
06./07.12.2008 Mal ganz ehrlich: Schnürlregen auf dem Christkindlmarkt lässt ja nicht wirklich Adventsstimmung aufkommen. Da mag es auch nicht verwundern, dass sich die Besucher des Kraillinger Christkindlmarkts am Samstag lieber fröstelnd unter die Schirme der Glühwein- und Würstlbuden zurückgezogen haben, als zu uns vor zur Bühne zu kommen.
Dafür wars dann am Sonntag umso schöner: Bis kurz vor unserem Auftritt hatte es noch in dicken Flocken geschneit, so dass unsere Zuhörer schon einmal entsprechend gestimmt waren. Gut versorgt mit Glühwein oder Kinderpunsch zum Hände wärmen waren sie dann auch entsprechend zahlreich vor der Bühne versammelt. Klar – applaudieren konnte so ausgestattet dann kaum noch einer, aber allein die Tatsache, dass so viele Menschen stehen geblieben sind, spricht doch schon für sich, oder?
   
30.11.2008 Und schon konnten wir unsere "Kleinen" sehr gut zur tatkräftigen Unterstützung brauchen: Ohne sie wäre es mit den drei fast parallel laufenden Auftritten am Münchner Marienplatz, beim Obermenzinger Künstlermarkt und auf dem Pasinger Christkindlmarkt wohl nicht so gut gegangen. Aber so konnten wir immerhin eine volle Besetzung auf den Rathausbalkon, eine stattliche Blechbläserabordnung in den Zehentstadel und immer noch eine sehens-, oder vielleicht doch besser "hörens"werte Gruppe auf den Kirchplatz von Maria Schutz schicken, um vielen Weihnachtseinkäufern den einen oder anderen Griff in den Geldbeutel musikalisch zu versüßen.
Und wenn dann auch noch am Ende eines Stücks ein lautes "Bravo" aus ca. dreijährigem Mund kommt, dann freut man sich als darüber mindestens so sehr wie über den Applaus der erwachsenen Zuschauer.
   
29.11.2008 Es ist richtig schön, zu sehen, wie viele Kinder sich für Musik begeistern können - und was dann dabei herauskommt. Denn das macht uns wahrscheinlich so bald keine andere Kapelle nach: Bei der Eröffnung des Neurieder Christkindlmarkts an der neuen Pfarrkirche von St. Nikolaus konnten wir mit immerhin ca. 20 von insgesamt 25 Nachwuchsbläsern aufwarten! Wie schön so viel Begeisterung klingt, kann man eigentlich gar nicht beschreiben - das muss man schon selbst erlebt haben.
   
16.11.2008 Mit den Auftritten an Allerheiligen auf beiden Neurieder Friedhöfen und der Feierstunde am Kriegerdenkmal vor der alten Neurieder Feuerwehr haben wir nun also unsere Herbstauftritte hinter uns gebracht und können uns auf die diversen Advents-, Vorweihnachts- und Weihnachtsauftritte freuen.
   
18.10.2008 Also, warm wars nicht in dem Festzelt, das die Neurieder für ihr Kircheneinweihungsfest aufgestellt hatten! Auch wenn wir den Zuhörern nach Kräften eingeheizt haben, so waren unsere eigenen Nasen doch ganz schön kalt. Aber es hat wie immer Spaß gemacht, den Festgästen zu ihrem Frühschoppen die "musikalische Beilage" zu liefern, so dass wir uns wieder sehr über jedes "Was, ihr hört schon auf?" gefreut haben.
   
12.10.2008 Auch die "nichtläuferische Teilnahme" am München Marathon kann Spaß machen! Vor allem, wenn man bei strahlendem Sonnenschein an so prominenter Stelle wie der Ludwigstraße musizieren darf.
Und irgendwie ist unsere Freude am Spielen wohl auch bei unserem Publikum angekommen. Läufer wie auch Zuschauer haben jedenfalls offensichtlich etwas vermisst, wenn wir eine kleine Verschnaufpause eingelegt haben: Sie haben - je nach Kondition - mehr oder weniger lautstark "weiterspielen" gefordert.
Erst, als dann wirklich kein Läufer mehr vorbeigekommen ist, haben wir eingepackt, nachdem wir uns von unserem nicht laufenden Publikum noch mit einem Extra-Stück verabschiedet hatten.
   
17.09.2008 Gleich nach den Sommerferien beginnen die Proben für die kommenden Herbst- und Winterauftritte. Außerdem werden wir schön langsam damit anfangen, uns auf das nächste Jahreskonzert vorzubereiten.
Mal sehen, was sich unser "Chef" dafür ausgedacht hat - das, was da so durchgesickert ist, klingt ja schon recht spannend!
Wenn sich also der eine oder andere unserer Besucher überlegt, sich uns anzuschließen, wäre das jetzt ein wirklich guter Zeitpunkt dafür.